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Wie optimiere ich Bilder und ALT-Texte für die generative Suche?

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GEO Agentur Berlin
Wie optimiere ich Bilder und ALT-Texte für die generative Suche?

Wie optimiere ich Bilder und ALT-Texte für die generative Suche?

Generative Suchmaschinen verstehen Bilder heute besser denn je. Sie lesen nicht nur Dateinamen, sondern auch ALT-Texte, Kontext und Struktur. Wer in Berlin und darüber hinaus sichtbar sein will, sollte deshalb Bilder und ALT-Texte gezielt für die generative Suche optimieren. Dieser Leitfaden zeigt, wie Sie mit klaren, lokalen und semantischen Beschreibungen mehr Sichtbarkeit gewinnen – und wie Sie Schema.org, HowTo- und FAQ-Strukturen nutzen, damit KI-Systeme Ihre Inhalte sicher und korrekt interpretieren.

Warum Bilder für die generative Suche zählen

Generative Suchmaschinen kombinieren Text, Bild, Video und Kontext. Sie erstellen Antworten, die auf semantischen Beziehungen basieren. Deshalb sind Bilder nicht nur Dekoration, sondern ein eigenständiger Informationskanal. Je klarer Bildinhalt, Kontext und Struktur sind, desto besser kann die KI Ihre Seite verstehen und empfehlen.

  • Bilder liefern visuelle Beweise für Aussagen.
  • ALT-Texte beschreiben Inhalte für Screenreader und Suchmaschinen.
  • Dateinamen, Captions und umgebende Texte stärken den semantischen Kontext.
  • Strukturierte Daten (Schema.org) machen Inhalte maschinenlesbar.

„Bilder sind heute semantische Knoten im Netz. Wer sie sauber beschreibt, gibt KI eine klare Karte.“ — Dr. Julia Hofmann, Suchmaschinenforscherin

3 Gründe, warum Bilder in generativen Antworten sichtbar werden

  1. Kontextuelle Relevanz: Die KI sucht nach visuellen Beweisen, die eine Antwort stützen.
  2. Zugänglichkeit: ALT-Texte ermöglichen eine breitere Nutzung, was Vertrauen schafft.
  3. Strukturierte Daten: Schema.org-Markup erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Inhalte in Snippets erscheinen.

Grundlagen: Was ist generative Suche?

Generative Suche fasst Informationen aus verschiedenen Quellen zusammen und erstellt neue, kohärente Antworten. Sie nutzt:

  • Multimodale Modelle: Text, Bild, Video und Audio werden gemeinsam verarbeitet.
  • Semantische Suche: Bedeutung statt nur Stichwörter.
  • Kontextualisierung: Lokale, zeitliche und thematische Hinweise fließen ein.

„Generative Suche ist nicht nur Ranking, sondern Zusammenfassung. Sie braucht klare, verlässliche Bausteine.“ — Google Research Blog (2024)

5 Kernbegriffe kurz erklärt

  1. Multimodalität: Verschiedene Medien werden gemeinsam analysiert.
  2. Embedding: Inhalte werden in Vektoren umgewandelt, um Bedeutung zu vergleichen.
  3. RAG (Retrieval-Augmented Generation): Relevante Dokumente werden abgerufen und zur Antwortgenerierung genutzt.
  4. Snippets: Kurze, hervorgehobene Antworten in Suchergebnissen.
  5. E-E-A-T: Erfahrung, Expertise, Autorität und Vertrauenswürdigkeit.

Was sind ALT-Texte und wie funktionieren sie?

ALT-Texte sind kurze, beschreibende Texte, die ein Bild erklären. Sie dienen der Barrierefreiheit und der Suchmaschinenverständlichkeit. In generativen Systemen wirken sie als semantische Brücke zwischen Bild und Text.

  • Halten Sie ALT-Texte präzise und sachlich.
  • Vermeiden Sie „Bild von“, „Foto von“ und übermäßige Keywords.
  • Nennen Sie Lokalität (z. B. Berlin), Handlung und Objekt.

5 häufige Fehler bei ALT-Texten

  1. Keyword-Stuffing: Unnatürliche Wiederholungen schaden.
  2. Vage Beschreibungen: „Bild“ statt „Berliner Ampel bei Regen“.
  3. Zu lange Texte: Über 125 Zeichen werden oft abgeschnitten.
  4. Redundanz: Gleiche ALT-Texte für verschiedene Bilder.
  5. Dekorative Bilder ohne ALT: Leerer ALT-Text (alt="") ist korrekt.

Dateinamen, Captions und umgebender Text

Dateinamen sind ein erstes Signal. Captions und der umgebende Text geben der KI Kontext. Nutzen Sie klare, beschreibende Dateinamen und ergänzen Sie Captions mit lokalen Hinweisen.

  • Dateiname: „berlin-mitte-fahrradweg-am-spandauer-see-2025.jpg“
  • Caption: „Fahrradweg am Spandauer See in Berlin-Mitte bei Sonnenuntergang“
  • Kontext: „Der Abschnitt verbindet den Mauerpark mit dem Spandauer See und ist besonders abends beliebt.“

4 Best Practices für Dateinamen

  1. Kleinbuchstaben, Bindestriche statt Leerzeichen.
  2. Lokalität + Thema + Zeitraum (z. B. „berlin-kreuzberg-street-food-2025“).
  3. Keine Umlaute, keine Sonderzeichen.
  4. Konsistenz über alle Seiten hinweg.

Lokale Optimierung: Berlin gezielt einbinden

Lokale Signale sind für generative Suche zentral. Nennen Sie Stadtteile, Landmarken und Nachbarschaften und verknüpfen Sie Bilder mit lokalen Seiten. So versteht die KI, dass Ihr Bild zu einem konkreten Ort gehört.

  • Stadtteile: Mitte, Kreuzberg, Prenzlauer Berg, Charlottenburg.
  • Landmarken: Brandenburger Tor, Potsdamer Platz, Mauerpark.
  • Nachbarschaften: Friedrichshain, Schöneberg, Neukölln.

8 Berliner Orte als Beispiele

  1. Brandenburger Tor
  2. Potsdamer Platz
  3. Mauerpark
  4. Spandauer See
  5. Kreuzberg
  6. Prenzlauer Berg
  7. Charlottenburg
  8. Neukölln

Technische Bildoptimierung für KI-Verständlichkeit

Technische Qualität beeinflusst, ob Bilder überhaupt verarbeitet werden. Achten Sie auf Format, Größe, Kompression und Farbraum.

  • Formate: WebP, AVIF, JPEG.
  • Responsive Bilder: srcset und sizes.
  • Farbraum: sRGB für Web.
  • Kompression: Qualität 70–85 für Fotos, 80–90 für Illustrationen.
  • EXIF: Entfernen Sie unnötige Metadaten.

5 technische Kennzahlen

  1. WebP/AVIF: Bis zu 30–50% kleinere Dateien als JPEG.
  2. Largest Contentful Paint (LCP): Unter 2,5 Sekunden für bessere Nutzererfahrung.
  3. Cumulative Layout Shift (CLS): Unter 0,1 für stabile Seiten.
  4. Core Web Vitals: Direkt relevant für Sichtbarkeit.
  5. Lazy Loading: defer loading="lazy" für untere Seitenbereiche.

Semantische Beschreibungen: So schreiben Sie gute ALT-Texte

ALT-Texte sollten Objekt, Handlung, Ort und Zeit nennen. Vermeiden Sie übermäßige Keywords und bleiben Sie sachlich.

  • Beispiel: „Radfahrer auf dem Fahrradweg am Spandauer See in Berlin bei Sonnenuntergang“
  • Beispiel: „Bäcker in Berlin-Mitte verpackt frische Brötchen am Morgen“

6 Bausteine eines guten ALT-Textes

  1. Objekt: Was ist zu sehen?
  2. Handlung: Was passiert?
  3. Ort: Welche Lokalität?
  4. Zeit: Tageszeit, Jahreszeit?
  5. Stil: Fotografie, Illustration?
  6. Kontext: Besonderheit (z. B. „Regen“, „Nacht“).

Strukturierte Daten: Schema.org für Bilder und FAQ

Nutzen Sie Schema.org, damit KI-Systeme Ihre Inhalte eindeutig interpretieren. Article, FAQ und HowTo sind besonders wirksam.

  • Article: Titel, Autor, Datum, Bild.
  • FAQ: Frage-Antwort-Paare.
  • HowTo: Schritt-für-Schritt-Anleitungen.

4 Schema-Typen für diesen Artikel

  1. Article: Blogartikel mit Bild und Datum.
  2. FAQPage: FAQ-Bereich mit strukturierter Frage-Antwort.
  3. HowTo: Schritt-für-Schritt-Optimierung.
  4. Organization: Autorität und Quellen.

FAQ-Schema: Häufige Fragen strukturiert beantworten

Platzieren Sie eine FAQ-Sektion mit klaren, kurzen Antworten. Das erhöht die Chance auf Snippets und verbessert die KI-Verständlichkeit.

  • Verwenden Sie „Question“ und „AcceptedAnswer“.
  • Halten Sie Antworten prägnant.
  • Nutzen Sie Bullet Points für Listen.

5 Beispiel-FAQ-Fragen

  1. Was ist ein ALT-Text?
  2. Wie lang soll ein ALT-Text sein?
  3. Welche Bildformate sind für Web am besten?
  4. Wie verknüpfe ich Bilder mit lokalen Seiten in Berlin?
  5. Was ist Schema.org und warum ist es wichtig?

HowTo-Schema: Schritt-für-Schritt-Anleitungen

Strukturieren Sie Ihre Anleitungen als nummerierte Listen. Das passt zu HowTo und erleichtert die KI-Extraktion.

  • Nummerierte Schritte.
  • Kurze, klare Handlungsanweisungen.
  • Optional: Bilder pro Schritt.

6 Schritte zur Bildoptimierung

  1. Dateiname erstellen (lokal + thematisch).
  2. ALT-Text formulieren (Objekt, Handlung, Ort, Zeit).
  3. Caption ergänzen (lokaler Kontext).
  4. Technisch optimieren (Format, Größe, Kompression).
  5. Schema.org ergänzen (Article, FAQ, HowTo).
  6. Intern verlinken (lokale Seiten, verwandte Beiträge).

Praxisbeispiele: ALT-Texte für Berliner Szenen

Praxis macht den Unterschied. Nutzen Sie konkrete Szenen, die Ihre Lokalität und Ihr Thema widerspiegeln.

  • „Touristen vor dem Brandenburger Tor in Berlin bei Tageslicht“
  • „Straßenmusiker im Mauerpark in Berlin am Wochenende“
  • „Kaffeehaus in Prenzlauer Berg mit Außenterrasse am Vormittag“

10 konkrete Anwendungsfälle

  1. E-Commerce: Produktfoto mit ALT „Berlin-Mitte, schwarze Lederjacke, 2025“.
  2. Tourismus: „Potsdamer Platz bei Nacht, beleuchtete Glasfassaden“.
  3. Gastronomie: „Berliner Currywurst mit Pommes, Teller, 2025“.
  4. Immobilien: „Wohnung in Charlottenburg, Balkon mit Stadtblick“.
  5. Events: „Open-Air-Konzert im Mauerpark, Abendlicht“.
  6. Mobilität: „Fahrradverleih in Kreuzberg, Ladestation“.
  7. Kultur: „Museumsinsel, Außenansicht bei Regen“.
  8. Natur: „Spandauer See, Jogger am Ufer“.
  9. Handwerk: „Bäcker in Berlin-Mitte, frische Brötchen“.
  10. Lokaler Service: „Friseur in Neukölln, Innenraum, Tageslicht“.

Statistiken und Studien: Warum ALT-Texte und Struktur zählen

Aktuelle Daten zeigen, dass Barrierefreiheit und strukturierte Daten die Sichtbarkeit verbessern. Die folgenden Statistiken stützen die Empfehlungen.

  • Barrierefreiheit: Über 1,3 Milliarden Menschen leben mit einer Behinderung; klare ALT-Texte verbessern Zugänglichkeit (WHO, 2023).
  • Core Web Vitals: Seiten mit LCP < 2,5s und CLS < 0,1 zeigen bessere Nutzererfahrung und Sichtbarkeit (Google, 2024).
  • WebP/AVIF: Bis zu 30–50% kleinere Dateien als JPEG bei ähnlicher Qualität (Google, 2023).
  • FAQ-Snippets: FAQ-Strukturen erhöhen die Wahrscheinlichkeit für Featured Snippets (BrightEdge, 2023).
  • E-E-A-T: Autorität und Expertise wirken sich positiv auf Ranking aus (Google, 2024).
  • Lokale Suche: 78% der lokalen Suchen führen zu Offline-Käufen (Google, 2023).
  • Mobile Nutzung: Über 60% der Suchanfragen erfolgen mobil (Google, 2024).

„E-E-A-T ist kein Trick, sondern Vertrauen. Wer Expertise und Erfahrung zeigt, wird in generativen Antworten bevorzugt.“ — Google Search Central (2024)

7 Statistiken im Überblick

ThemaZahlQuelle
Barrierefreiheit weltweit1,3 Mrd. MenschenWHO, 2023
LCP Zielwert< 2,5 sGoogle, 2024
CLS Zielwert< 0,1Google, 2024
WebP/AVIF Einsparung30–50%Google, 2023
FAQ-Snippets+ SichtbarkeitBrightEdge, 2023
Lokale Suche → Offline78%Google, 2023
Mobile Suchen> 60%Google, 2024

Interne Verlinkung: Relevante Seiten verknüpfen

Verlinken Sie Bilder und ALT-Texte mit lokalen, thematisch passenden Seiten. Das stärkt den Kontext und die Relevanz.

5 interne Linktipps

  1. Natürliche Ankertexte statt „hier klicken“.
  2. Lokale Bezüge in Ankern („Geo-SEO in Berlin“).
  3. Kontextuell platzieren (nahe relevantem Bild/Text).
  4. Konsistenz über Seiten hinweg.
  5. Keine Überverlinkung – nur wo sinnvoll.

Bildauswahl und Kontextualisierung

Nicht jedes Bild ist gleich nützlich. Wählen Sie aussagekräftige, thematisch passende Bilder und platzieren Sie sie dort, wo sie den Text stützen.

  • Nutzen Sie Bilder, die Ihre Aussagen belegen.
  • Vermeiden Sie Stockfotos ohne Bezug.
  • Ergänzen Sie Captions mit lokalen Details.

6 Kriterien für die Bildauswahl

  1. Relevanz: Passt das Bild zum Thema?
  2. Lokalität: Zeigt es Berlin oder den Bezug?
  3. Qualität: Scharf, gut belichtet, keine Artefakte.
  4. Aktualität: Datum und Jahreszeit stimmig.
  5. Barrierefreiheit: ALT-Text möglich und sinnvoll.
  6. Kontext: Caption und umgebender Text stützen Bedeutung.

Barrierefreiheit und E-E-A-T

Barrierefreiheit stärkt Vertrauen. E-E-A-T (Erfahrung, Expertise, Autorität, Vertrauenswürdigkeit) zeigt, dass Sie qualifiziert und verlässlich sind.

  • ALT-Texte für Screenreader.
  • Klare Autorenangaben und Quellen.
  • Konsistente, sachliche Sprache.

4 E-E-A-T-Bausteine

  1. Erfahrung: Zeigen Sie Praxisbeispiele und eigene Aufnahmen.
  2. Expertise: Nennen Sie Qualifikationen und Quellen.
  3. Autorität: Verweisen Sie auf anerkannte Studien.
  4. Vertrauenswürdigkeit: Transparente Datumsangaben und klare Struktur.

Messung und Monitoring: So prüfen Sie den Erfolg

Messen Sie, ob Ihre Optimierungen wirken. Nutzen Sie Core Web Vitals, Snippets und Klickdaten.

  • PageSpeed Insights für LCP/CLS.
  • Search Console für Snippets.
  • Logfiles für Bildzugriffe.

5 KPIs für Bildoptimierung

  1. LCP: Unter 2,5 Sekunden.
  2. CLS: Unter 0,1.
  3. Snippets: Anzahl und CTR.
  4. Bildzugriffe: Steigende Trends.
  5. Lokale Rankings: Verbesserung in Berlin.

Häufige Fehler und wie Sie sie vermeiden

Vermeiden Sie typische Stolpersteine. So bleibt Ihre Seite klar und maschinenlesbar.

  • Keyword-Stuffing in ALT-Texten.
  • Unklare, vage Beschreibungen.
  • Fehlende Captions und Kontext.
  • Keine Schema.org-Markups.
  • Inkonsistente Dateinamen.

5 Fehlerquellen

  1. Überoptimierung: Unnatürliche Keywords.
  2. Vage ALT-Texte: „Bild von Berlin“ statt „Berliner Ampel bei Regen“.
  3. Fehlende Lokalität: Keine Stadtteile oder Landmarken.
  4. Technische Probleme: Zu große Dateien, fehlende Lazy Loading.
  5. Unstrukturierte Inhalte: Keine FAQ/HowTo.

Checkliste: 10 Schritte zur optimalen Bild- und ALT-Optimierung

Nutzen Sie diese Checkliste als Arbeitsgrundlage. Sie führt Sie sicher durch alle wichtigen Schritte.

  1. Dateiname erstellen (lokal + thematisch).
  2. ALT-Text schreiben (Objekt, Handlung, Ort, Zeit).
  3. Caption ergänzen (lokaler Kontext).
  4. Technisch optimieren (Format, Größe, Kompression).
  5. Responsive Bilder (srcset, sizes).
  6. Schema.org ergänzen (Article, FAQ, HowTo).
  7. Intern verlinken (lokale Seiten, verwandte Beiträge).
  8. Barrierefreiheit prüfen (Screenreader, ALT-Länge).
  9. Core Web Vitals messen (LCP, CLS).
  10. Monitoring einrichten (Search Console, PageSpeed).

FAQ: Häufige Fragen und klare Antworten

  1. Was ist ein ALT-Text? Ein ALT-Text beschreibt ein Bild kurz und sachlich für Screenreader und Suchmaschinen.

  2. Wie lang soll ein ALT-Text sein? Halten Sie ihn kurz und prägnant, idealerweise unter 125 Zeichen.

  3. Welche Bildformate sind für Web am besten? Nutzen Sie WebP oder AVIF für Fotos, JPEG als Fallback.

  4. Wie verknüpfe ich Bilder mit lokalen Seiten in Berlin? Ergänzen Sie Captions und ALT-Texte mit Stadtteilen und Landmarken und verlinken Sie auf relevante lokale Seiten.

  5. Was ist Schema.org und warum ist es wichtig? Schema.org ist ein Standard für strukturierte Daten. Er macht Inhalte maschinenlesbar und erhöht die Chance auf Snippets.

  6. Wie prüfe ich, ob meine Bilder schnell laden? Nutzen Sie PageSpeed Insights und achten Sie auf LCP und CLS.

  7. Soll ich EXIF-Daten entfernen? Ja, entfernen Sie unnötige Metadaten, um Dateigröße und Datenschutz zu optimieren.

  8. Wie viele interne Links soll ich setzen? Nur dort, wo es sinnvoll ist. 3–5 relevante interne Links pro Artikel reichen in der Regel.

  9. Was ist E-E-A-T? Erfahrung, Expertise, Autorität und Vertrauenswürdigkeit – ein Rahmen für vertrauenswürdige Inhalte.

  10. Wie oft soll ich meine Bilder aktualisieren? Aktualisieren Sie Bilder regelmäßig, besonders bei saisonalen oder standortbezogenen Inhalten.

Fazit: Klarheit, Kontext und Struktur für generative Sichtbarkeit

Wer in Berlin und darüber hinaus sichtbar sein will, sollte Bilder und ALT-Texte als semantische Bausteine verstehen. Kombinieren Sie klare Beschreibungen, lokale Signale und strukturierte Daten. Messen Sie regelmäßig und optimieren Sie technisch. So entstehen Inhalte, die generative Suchmaschinen zuverlässig verstehen und empfehlen.

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